Posts mit dem Label Ansichtssache werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ansichtssache werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 1. Januar 2010

[Last Post - in mehr als einem Sinne]

So, Ihr Lieben, das war 2009. Das war ein ganzes Jahrzehnt (wie ich heute erinnert wurde).
Es ist ruhig geworden hier in letzter Zeit - aus vielerlei Gründen. Und allein das reicht, um dieses Stück Web zu überdenken. Aber dazu später mehr.

Bereits im letzten Jahr wollte ich die Anregung von Frau Schmitz und einem alten Freund in die Tat umsetzen und Jahresendbriefe an mir wichtige Menschen schreiben. In diesem Jahr wollte ich es wieder tun, weil ich noch viel mehr Grund dazu gehabt hätte, Freunden zu danken und vieles zu erklären. Es wurde wieder nichts daraus. In meinem Kopf sind sie alle geschrieben, allein in einem Briefkasten landeten sie nie. Keiner davon.
Nun haben die Schmitz und Frau Zimthuhn mit ihren Blogeinträgen auch mich animiert, mich noch mal an meine Leserschaft zu wenden und ein Resumee zu ziehen und den wohl persönlichsten Post zu verfassen, den es hier zumindest im letzten Jahr gab. 2009. Hm. Nicht mein Jahr, zumindest keines meiner besten. Nicht mein Jahrzehnt um genau zu sein. Zuviel Abschiede, zu viele Tiefschläge als das die Highlights (und derer waren auch nicht wenig) das unter dem Strich hätten rausreißen können. Ich will aber nicht undankbar sein, alles, wirklich alles hatte sein Gutes. Ich habe viel gelernt. Über mich, über andere, über Liebe, über Freundschaft - und ein bisschen auch über das große Ganze.
Aber es reicht hier das letzte Jahr Revue passieren zu lassen.
Es begann schon mit einer gesundheitlichen Krise, die mir vor Augen führte, dass ich doch so einiges in meinem Leben ändern sollte. Kurze Zeit hat das auch funktioniert, doch dann kam irgendwann der Punkt, an dem der Alltag das nicht mehr zuließ. Und genau da kommen wir zu dem Problem 2009. Über dem Alltag (vor allem im Job) habe ich mich zeitweise selbst vergessen, beinahe bis zum Zusammenbruch am Ende des Jahres. Die Notbremse, die ich dann ziehen musste, hat mir zwar keine Erholung gebracht, aber doch einige Erkenntnisse. SO kann es nicht weitergehen, kein Job der Welt darf so wichtig sein, dass man dafür die Menschen, die man liebt und die einem uneingeschränkt wohlgesonnen sind, dafür vernachlässigt. Punkt. Aber grade in diesem Jahr durfte ich merken, wie wichtig es ist, eine tolle Familie und tolle Freunde zu haben, die auch dann nicht aufgegeben haben, wenn ich mich streckenweise komplett zurückgezogen habe, mich nicht regelmäßig gemeldet habe. Freunde, die das akzeptiert haben, dass ich die Zeit für mich brauchte und die das ausgehalten haben. Dafür kann ich nicht genug Danke sagen. Stellvertretend für viele seien da genannt: "Frau Zimthuhn", die unaufhörlich immer mal wieder sonntags angerufen hat um zu hören ob es unter dieser Nummer noch einen Anschluss gibt. Siw im fernen Hannover, die immer Kontakt hält, auch wenn ich 2009 keine gute Freundin war. "Schnee Flocki", die mich einfach immer zum Lachen bringt, eine gute Ratgeberin, Backhilfe und Einkaufsberaterin ist. Die "Rotbäckchenmaus", mit der ich meine schier unbändige Liebe zum Meer teile und die sich sogar auf meine Lieblingsinsel im Trüben eingelassen hat. "Dings", mit der ich nicht nur eines der Konzerthighlights in diesem Jahr erlebt habe und die sich auch schon seit über 3 Jahren immer mal wieder mein Gejammer anhören muss. Kati, bei der man immer sein kann, wie man sich fühlt. Die "Irre", die selbst kein einfaches Jahr hinter sich hat, mir aber nun schon seit 10 Jahren die Treue hält. Susi, die vieles versteht, was andere einfach nicht verstehen können ...und...und...und...

Ich weiß, dass sie alle für mich da sind, wenn ich sie brauche. Keine neue Erkenntnis, aber immer wieder schön und ein Highlight des Jahres. Und das Beste daran: Ich weiß, dass es so weiter geht und darauf freue ich mich jetzt schon. Weitere Highlights gab es natürlich auch: ich habe mich neuen Herausforderungen gestellt und die meisten gestemmt, ich habe meinen ultimativen Rückzugsort am Meer gefunden, ich habe wunderbare Konzerte erlebt, allen voran Massive Attack und Rammstein (wär hätte das Anfang 2009 gedacht? Ich nicht! Meine persönliche Entdeckung sozusagen)
Ich habe ein paar soo tolle Kollegen, ohne die ich dieses wilde Jahr nicht überstanden hätte. Und da gibt es noch jemanden, dem ich unglaublich viel verdanke, mein persönliches Korrektiv, mein Augen-Öffner für Schönes und Wichtiges im Leben. Euch allen danke ich von Herzen für Eure Ausdauer, Eure Toleranz, Euren Humor, Euer stetiges Kopf-Zurecht-Rücken. Bitte seid mir nicht böse, dass ich 2009 keine wirklich verlässliche Größe war - ich weiß es: 2010 wird viel besser und ihr könnt wieder auf mich zählen. Und ich freue mich darauf.

Der Rückblick auf mein 2009 und diesen Blog und die immer weiter rückläufige Anzahl von Postings haben mich allerdings schon längere Zeit nachdenklich gemacht. Und ein Entschluß ist gereift: hier ist erstmal Schluß. Ein Webtagebuch macht nur dann Sinn, wenn es regelmäßig gefüllt wird - und das konnte ich in diesem Jahr nicht leisten. Es macht auch nur dann Sinn, wenn zumindest ein Großteil meines Lebens auch hier stattfindet - und die privaten Dinge, die mein Leben ausmachen, gibt es hier ja nun so gut wie gar nicht. Ich freue mich wirklich über JEDEN Leser (und das sind ja inzwischen einige aus ganz Deutschland, ich habe das immer sehr genau verfolgt), der hier vorbeigeschaut hat - das war toll. Und doch ist es - frei nach Sartre - so: "Der Blick der Anderen, ist die Grenze meiner Möglichkeiten." So sehr der Blick gewünscht ist, so sehr beschränkt es die Inhalte, denn nicht alle hier kennen mich persönlich, nicht alle, die mich persönlich kennen, sollen alles wissen (wer will schon, dass die halbe Firma mitliest - und damit meine ich NICHT die oben gelobten Kollegen!) - diese Erkenntnis musste aber erst reifen.

Aber wer mich wirklich kennt, weiß, dass das nicht alles war. Vielleicht geht es hier doch eines Tages weiter, vielleicht woanders, vielleicht einfach nur unter anderen Vorzeichen. Oder eben nicht. Wir werden sehen, was 2010 so bringt. Und in Kontakt treten kann man mit mir ja immer noch.

Euch allen, die ihr mich direkt oder als treuer Schwarzleser hier begleitet habt, meiner Familie und meinen Freunden die ALLERBESTEN Wünsche für das neue Jahr, vor allem Gesundheit und die Liebe, die Ihr verdient.
May the best day of your past be the worst day of your future!!!!


Mein Soundtrack 2009:






...und vieles mehr.

Mittwoch, 18. November 2009

[Long live Godwin!]

Man ist nie zu alt um neue Erfahrungen zu machen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. So.

Wie ich grade jetzt darauf komme? Weil ich zum ersten Mal in meinem Leben eine CD besitze, die kurz nach meinem (noch regulären) Kauf auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdete Medien landete. Und ich fühl mich gut dabei! :-) Ein bisschen so, als hätte man was Verbotenes getan - obwohl ich Rammsteins "Liebe ist für alle da"-Album ja heute auch noch kaufen könnte. Aber eben unter Vorlage meines Ausweises und unter dem Ladentisch, bzw. bis der Mitarbeiter des CD-Dealers meines Vertrauens den Giftschrank geöffnet hat. Und das hätte ich wohl nicht gemacht - ist dann ja ein bisschen wie in der Porno-Abteilung der Videothek den Nachbarn zu treffen oder so. Na, stell ich mir so vor, ist mir noch nicht passiert, bevor hier jetzt wilde Filme in Eurem Kopfkino ablaufen.
Jedenfalls finde ich das alles sehr aufregend und verfolge interessiert die regen Diskussionen im Netz über Sinn und Unsinn dieser Entscheidung, über Sinn und Unsinn einer solchen "Zensur", über Eltern, denen mit solchen Entscheidungen quasi die Erziehung abgenommen werde und weitere hanebüchene Schlüsse.
Und hier kommen wir zu Punkt 2 - der neuen Erkenntnis. Seit heute kenne ich Godwins Law. Mit einem ähnlich benannten Gesetz eines gewissen Herrn Murphy mache ich quasi tagtäglich Bekanntschaft, aber der Herr Godwin war mir bislang - zu meiner Schande - unbekannt. Bevor ihr lange googelt oder Wikipedia bemüht, ich mache es kurz:

“As an online discussion grows longer, the probability of a comparison involving Nazis or Hitler approaches one.” oder übersetzt:
„Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“
– Mike Godwin

Wie recht der Mann hat, auch bei der Diskussion um die Indizierung des Rammstein-Albums dauerte es keine 3 Seiten und *plumps* war es soweit. Herrlich.

Montag, 20. Juli 2009

[Condor sucks!!!]

Bevor ich dazu komme über einen schönen Urlaub im Mittelmeer zu bloggen, muss erstmal die unbändige Wut raus. Gestern morgen, 6 Uhr aufstehen, 7.15 Uhr Taxi zum Flughafen Palma. Geplanter Abflug 9.25 Uhr. Lange Schlangen schon jetzt vor den Check In-Schaltern der Condor. Wir wundern uns noch, weil viele Reisende ihre Koffer öffnen und wild umpacken. Die haben bestimmt das gleiche Problem mit dem Übergepäck wie wir. Denken wir schmunzelnd. Dann geben wir unsere Koffer ab. Yep, etwas zuviel. 8 Euro bitte. Kein Problem. Ach nee, doch nicht, radebricht die Dame in Englisch-Spanisch kulant und zwinkert uns zu. Das ist aber nett, denken wir noch. Sonst spricht die Dame nicht viel. Quasi nichts. Die Koffer bekommen ihren Kleber und wollen die Reise auf dem Band antreten, als uns ein kleiner Zettel auf dem Counter ins Auge fällt. Der Condor-Flug 7727 nach Köln werde anders als geplant um 18 Uhr starten. Sandra, guck bitte schnell mal auf unsere Buchungsbestätigung. BINGO! Nix mit Waschmaschine an und Sofa, nix mit Freunden anlässlich von Sandras Geburtstag Essengehen. Sh**!
Wir sollen uns in anderthalb Stunden hinter dem Counter einfinden, ein Bus werde uns in ein Hotel bringen, wo wir Frühstück und Mittagessen bekämen. Sagt der Zettel. Traurig und missgelaunt traben wir davon. Eine ebenso dreinschauende Dame spricht uns an ob wir auch nach Köln wollten. Ja, wollten wir. So ein Mist. Ja, sagt sie, das sei ganz schlimm, ihr Sohn habe nämlich 40 Grad Fieber. Der Jugendliche lag auf ihrem Schoß und war klatschnass geschwitzt, ihm gings wirklich richtig dreckig. Er tat uns wirklich sehr leid und doch...Malle ist im Moment leider wirklich voller Schweinegrippe, das kann man nicht leugnen, warnten doch auf dem Flughafen überall unzählige Plakate mit Verhaltensregeln. In Spanisch und Französisch allerdings nur, nichts für die schier unzähligen Briten und Deutschen. Gar nichts.
Die Mutter tat mit ihrer doch recht knappen Äußerung leider auch nichts dafür, dass wir beruhigt waren. Kein "Keine Sorge, wir waren schon beim Arzt, das ist ein anderer Infekt" oder so. Nö. Auch der dazugehörige Mann und die zwei anderen kleinen Kinder der Familie tobten schön um den kranken Bruder drumrum. Je länger wir den armen Jungen betrachteten umso schlimmer schien sein Zustand zu werden. Irgendwann wurde es uns zu bunt und Sandra ging zum Condor-Counter um zu fragen, was die denn zum Schutz der anderen Hunderten Passagiere an Bord unternehmen würden. Masken für den Kranken und seine Familie vielleicht? Nix. Gar nix. Sie hätten schließlich keinen medizinischen Dienst und überhaupt, sie wissen nichts davon, dass ein Kranker mitflöge. Ach was! Zwei weitere Familien mit schwer erkrankten Kindern hatten sie doch soeben noch auf die Maschine nach Düsseldorf umgebucht. (Arme Düsseldorfer im Übrigen!)
Na, nun wussten sie es ja, aber keine Reaktion. Flughafenhospital zum Beispiel oder Apotheke? Nur so als Idee für die Unwissenden Mitarbeiter. Wir waren ernsthaft schockiert.
Keine der Damen führte uns übrigens später zu den Bussen (die nicht beschildert waren und die uns in Can Pastilla an einer Straßenecke rauswarfen mit einem Winken "da lang"), informierte irgendwen über das weitere Vorgehen. Wir haben das Hotel dennoch gefunden und auch dort ging im Übrigen das Fremdschämen für den deutschen Mallorca-Besucher an sich weiter. Das Hotel hat sich wirklich über die Maßen bemüht und es wurde nur gemault. Übers (gute)Essen, die Zahl der Toiletten, die Tatsache, dass nur die Getränke beim Essen gratis seien. Sandra und ich waren nur maulig, weil die Tante vom Check-In uns nicht informiert hatte, dass wir noch leichte Kleidung, Badesachen und Sonnencreme aus dem Koffer nehmen sollten. Wir waren somit unter den Wenigen, die in langer Jeans und mit Pullover und festem Schuhwerk bei 40 Grad im Schatten zubrachten, während andere in den Pool sprangen- nur um anschließend weiter zu maulen.
Es hat sich übrigens tatsächlich nichts getan. Wir wurden am Spätnachmittag zum Flughafen gebracht, dort wurde kurzfristig noch mal das Gate gewechselt (alle schön im Entenmarsch wieder quer durch den Airport) und dann noch 40 Minuten im kochend heißen Flieger sitzen gelassen. Selbst der Pilot, der ebenso wie das Bordpersonal aus einem freien Tag geholt worden war, schwitzte sich in seinem Glaskasten kaputt, wie er uns ehrlich mitleidend mitteilte. Die Spanier waren nämlich mit einer Langstreckenmaschine überfordert, konnten den Packplan für den Laderaum nicht verstehen und wussten demnach nicht, wie die Koffer richtig zu packen waren. Zudem hatte man uns ans falsche Gate geschoben, so dass wir keinen Strom für die Klimaanlage bekamen. Selbst der Herr Pilot war echt genervt. Verständlich das.
Ach ja und Atemmasken gab es natürlich weder für den Schwerkranken noch für die anderen zahllosen Hustenden (die sich aber sicherlich beim Ballermanngesaufe in sengender Hitze und dem anschließenden Gebrauch der Klimaanlage nur überschätzt hatten). Nun harren wir alle der Dinge, die da kommen mögen. Ob wir nun alle in den nächsten Tagen Fieber bekommen oder noch mal Glück hatten. Sollte einer von uns krank werden, kann sich die Condor unabhängig von der Außentemperatur echt warm anziehen. Das versicherten uns auch zahlreiche Mitreisende, die ebenfalls auf den Krankheitsfall hingewiesen hatten.
Und ich halte mich in den nächsten Tagen mal weitgehend von meinen Freunden fern. Nicht weil ich Euch nicht mag, meine Lieben, sondern einfach aus Vorsicht. Bis die Tage also!

Ach ja, meine Wohnung habe ich dann letztlich erschöpft um kurz vor 22 Uhr betreten. Und das auch nur, weil Stefan und Ibo so nett waren uns Mädels mit den schweren Koffern nach einer eigentlich wirklich schönen Woche abzuholen und nach hause zu fahren. Danke dafür!!!

Freitag, 29. Mai 2009

Uiiih, wie schön!

Der Inselurlaub steht vor der Tür. Heute kamen schon die weltschönsten Reiseunterlagen an. Schade, dass die Deutsche Post die Muschel zu Brösel gestempelt hat...*seufz*...

Dienstag, 28. April 2009

[Sorgen haben die!]

Die Schweizer. Grundsätzlich ja wirklich sympathisch. Ehrlich. Aber haben die keine anderen Sorgen als am Sonntag ein Gesetz gegen das FKK-Wandern zu erlassen? In diesem unserem Lande werden Arbeitsverträge von nicht unumstrittenen Bankmanagern vorzeitig verlängert, bekommen Bahnchefs für Bespitzelung der Mitarbeiter noch eine Belohnung Abfindung in Millionenhöhe, kriegen engagierte Kollegen für die Fehler von anderen mit Anlauf in den Hintern getreten - und die Sorge der Schweizer sind NACKT-WANDERER!!! *kopfschüttel*

Samstag, 18. April 2009

[#Geständnis]

Ja, ich gestehe, ich gucke gern viel Sch**** im Fernsehen. Na und? Ob Germany´s next Topmodel oder wenn mal wieder samstags so gar nichts im TV kommt sogar mal DSDS. Und ich habe zwar diesmal keinen Favoriten, weil ich die alle ganz gut, aber eben nicht richtig toll finde. Gutes Mittelmaß eben. ( Ich fand die Frau mit der Harfe gut, aber die ist ja schon längst raus.)Bislang hatte ich aber zumindest meine Antipathie-Punkte eindeutig vergeben, wie die Hälfte der Republik an Annemarie. Charakterlich scheint sie eine ziemliche Totalflaute zu sein, aber gesanglich ist sie nicht schlechter als die anderen, gar nicht. Aber wenn ich nun sehe, dass die Jury keineswegs den Gesang bewertet, sondern seit Sendungen seinen Star hat, wenn sich die Herrschaften absolut im Ton vergreifen und kein bisschen das bewerten, worum es hier geht (Gesang dachte ich!!!), dann regt sich mein Unrechtsbewusstsein. Wenn ein Herr B. also zum wiederholten Mal Annemarie als Bitch bezeichnet in seiner Bewertung, dann könnte ich ko****. Da habe ich in meinem Leben aber schon ganz andere Bitches getroffen - und die konnten nicht mal singen. Insofern...
Jedenfalls hab ich mich dabei ertappt, wie ich für diese komische Blondine angerufen habe. Ich finde ihre Outfits meist genauso scheiße wie ihre Nacktfotos, ihre Intrigen und die meisten ihrer Songs- aber ich fand "Purple Rain" keineswegs schlecht. So. Und da hab ich angerufen. Und schäme mich auch nur ein ganz kleines bisschen.

Montag, 6. April 2009

Böses Mii!!!

Das hier
ist NICHT nett von dieser blöden Elektronik. Ich weiß, dass mein Bauch zu dick ist (und nicht nur der), aber das will ich beim Trainieren mit diesem seltsamen Wii Balance Board NICHT sehen!!!

Mittwoch, 1. April 2009

[nur für religiös unempfindliche Gemüter - April, April!]

So langsam gewöhne ich mich an Twitter, auch wenn ich den Sinn dahinter noch nicht so recht erkenne. Macht aber nix, das geht mir ja mit vielem so. Ich verfolge unter anderem Jahwe, der dort postet- und ich muss zugeben, immer zu meiner höchsten Freude. Mein Humor ist eben politisch wie religiös völlig unkorrekt. Die Sonne lacht, ich auch.
Hier der Eintrag von heute:

In diesem Sinne - APRIL, APRIL!!! :-)

Samstag, 28. März 2009

[Ist das eine tolle Überraschung?]

Überraschung ja, toll nein. Habe ich mich noch in meinem vorletzten Post über irgendwelche Telefonterroristen mit Kölner Rufnummer beschwert (ich glaube immer noch, dass es mein eigener Telefonanbieter ist)- so kam es nur einen Tag drauf noch dicker.
Morgens noch ist Telefonabzocke ein Thema im Bundestag und abends hab ich einen Herrn Kaiser der Firma Telegen (?, leider sind Name des Bandbesprechers, der selbst auch vom Band kam, sowie der Name seiner Firma das einzig ziemlich unverständliche) auf meinem Anrufbeantworter:
"Die Nummer Ihres Telefonanschlusses wurde heute ausgelost und Sie sind der glückliche Gewinner eines Renault Twingo im Wert von 10.000 Euro oder eines Geldpreises in bis zu gleicher Höhe. Ist das eine tolle Überraschung?
Sie haben das absolut richtig verstanden - Ihre Telefonnummer wurde ausgewählt und für die Zustellung Ihres Gewinns benötigen wir jetzt lediglich noch einige Angaben. Sie erhalten deshalb jetzt gleich die Telefonnummer von unserem Call-Center. Dort wartet man bereits auf Ihren Rückruf."

Nun bin ich ja nicht von gestern oder noch ein paar Tage gestriger und habe natürlich gerne auf das Auto und das Geld verzichtet (wer braucht heutzutage schon 10.000 Euro außer der Reihe?!) . Aber ich möchte nicht wissen, wie viele das schon getan haben. Bin nur froh, dass meine Oma inzwischen nicht mehr in der Lage ist so eine Nummer zu notieren, früher hätte sie bestimmt angerufen um ihrer Enkelin ein Auto zu schenken, wetten?
Also liebe Leser, folgende Nummer von irgendwelchen Wichsern aus Turin NICHT anrufen: 09001009991.
Wie gesagt, angerufen habe ich nicht, aber bei der Bundesnetzagentur Anzeige erstattet.

...hätte sowieso lieber einen Mini....

[Vielleicht werde ich Golfer...]

Die Einschläge kommen ja immer näher, was die Fortpflanzung angeht und bei dem ein oder der anderen in meinem näheren Bekanntenkreis habe ich seltsame Verwandlungen in den letzten Jahren miterlebt. Frische Eltern haben bei mir ja so ne Art "Welpenschutz", ihr Leben hat sich von einem Moment auf den anderen dramatisch (schön) verändert und damit klarzukommen braucht eine Weile. Völlig klar. Dann gibt es aber auch welche, die einfach keine Menschen mehr sind, sondern nur noch Übereltern. Man kann machen, was man will, es gibt kein anderes Thema mehr als die Kids. Jahre, Jahrzehnte lang. Keinerlei Eigenwahrnehmung mehr. (mir graust schon vor der Zeit wenn die Kleinen flügge werden...)
Manchmal scheint es mir, als wäre das genauso gewollt. Man muss sich keine Gedanken mehr um sich und sein Leben machen, man kann sich komplett auf den Nachwuchs projizieren und das scheint manchen einfacher. Nur kann und möchte ich nicht immer über die lieben Kleinen reden. Es gibt schließlich noch a) (Noch-) Nicht-Eltern auch Ende 30, b) Erwachsene OHNE Kinderwunsch und c) coole Eltern, die auch noch selbst ein eigenes Leben haben.
Um so mehr freute mich folgende Nachricht, die ich dieser Tage lesen durfte- und den Vergleich fand ich super: "...Doch in diesem Jahr wird es bei uns zum ersten Mal genauso viele aktive Golfer wie Neugeborene geben, etwa 600 000. Das zeigt, dass Eltern zu einer verschwindend kleinen Splittergruppe der Gesellschaft gehören."
Vielleicht sollte ich aktiver Golfer werden?!

Und nur um eines klar zu stellen: Gott sei Dank habe ich auch einige wenige Exemplare der Kategorie C im Freundeskreis. Freunde, die - auch wenn ihnen meine Art zu leben vielleicht selbst fremd ist- mit mir nachts nach einem Klassentreffen den Mann ausquartieren und statt dessen mit der Kindergartenfreundin im Ehebett Proseccoparties feiern (gell, Tina?). Und die dann noch Töchter haben, die das Mama gönnen und uns morgens schon mit einem tollen Frühstück überraschen, obwohl sie das sonst nie tun. Jawoll. Danke, Lotte.

Donnerstag, 26. März 2009

[Sie Telefonterrorist, Sie!]

Seit einigen Monaten komme ich des abends häufig nach hause und das Telefon blinkt. Nicht der Anrufbeantworter, der ohnehin nur sporadisch im Einsatz ist, mir wird lediglich ein Anrufer in meiner Abwesenheit signalisiert. Nie eine Nachricht. Immer die gleiche Nummer. Immer etwa die gleiche Anrufzeit. Eine Kölner Rufnummer, sieht mir schwer nach Netc***** aus. Irgendwie bin ich schon genervt vom bloßen Blinken, weil da immer wieder jemand am hellerlichten Tag versucht, mich zu erreichen. Und einfach niemals nicht kapiert, dass unsereins ARBEITEN ist. Arbeiten um u.a. die Telefonrechnung für einen (eigentlich recht überflüssigen) Telefonanschluss zu bezahlen. Gestern hatte ich die Wut und hab zurückgerufen und hörte "Kein Anschluss unter dieser Nummer!" Jetzt hab ich den Kanal so richtig voll. Ich werde das Gefühl nicht los, dass es sich um das unsägliche Callcenter meines Telefonanbieters handelt (Stalker wären einfach nicht soo doof.), die mir irgendeinen besch**eidenen Tarifwechsel oder zum 100sten Mal einen Mobilfunkvertrag aufschwatzen wollen. Aber wenn dem so ist, sind die noch dümmer als ich dachte. Irgendwann muss einer der Menschen dort doch so schlau sein und vermerken, dass bereits unzählige Anrufe tagsüber ins Leere gelaufen sind. Aber nö.
Also noch mal g a n z langsam für g a n z Langsame: Ich arbeite. Überraschenderweise tagsüber (und viel zu oft bis in den Abend). Wer mich erreichen will, muss es nun mal abends versuchen. Und auch dann, das sag ich der Fairness halber lieber direkt, gehe ich meist nicht dran, weil ich nach dem täglichen Büro-Horror nämlich ohnehin keine Menschenseele mehr hören will. Es sei denn ich kenne die Nummer und hatte einen guten Tag vielleicht. Aber die sind zur Zeit wirklich selten.

Freitag, 13. März 2009

[Keine gute Idee, ehrlich nicht!]

Hauptbahnhof Mannheim. Termin erfolgreich beendet. Jetzt nur noch heim. Und allein das macht gute Laune. Da treffe ich auf dem Bahnsteig im gelb markierten Raucher-Ghetto auf zwei ziemlich betrunkene Herren, die sich unüberhörbar nach einer Ausrede für die daheimgebliebenen Ehefrauen suchten. Normalerweise nerven mich Betrunkene - diesmal nicht. Die Freude auf mein eigenes Bettchen war einfach zu groß. Es kam wie es kommen musste, die "Herren" sprachen mich an. Wie denn mein Name sei? Hab ich ihnen gesagt- nicht den echten natürlich, bin ja nicht blöde. Warum sie das denn wissen wollten? Na, das wäre für die Frau des Einen. Häh? Es war etwas schwierig der Argumentation zu folgen, aber zum Schluß erfuhr ich, dass man den Damen sagen wollte, dass sie da im Zug eine Frau kennengelernt haben, die sie sich dringend aus dem Kopf trinken mussten. Wie alt ich denn sei? Alter ausgedacht, kein Problem. Die haben mir einfach alles geglaubt. Noch schnell ein Foto - ok, da bin ich drauf, das ging ja nicht anders. Ich habe wirklich alles versucht, den Jungs klar zu machen, dass das alles keine gute Idee sei, vor allem dann nicht, wenn sie KEINEN Ärger wollten. Nun denn, sie haben es nicht verstanden. Die angebotene Cola zum Dank habe ich abgelehnt- und wer weiß, vielleicht haben jetzt zwei Frankfurter richtig viel Ärger mit der Liebsten. Aber wer nicht hören will... Warum lügen Männer nur so furchtbar grottig? Warum wissen sie nicht, dass manchmal die Wahrheit besser ist als eine besch**** ausgedachte Lüge? Warum haben Männer Angst vor ihren Frauen, nur weil sie auf einer Zweier-Männer-Tour einfach ein bisschen viel getankt haben? Was mögen das für Ehefrauen sein? Fragen, die mir lange durch den Kopf geisterten und die die Zugfahrt doch erheblich verkürzt haben.

Mittwoch, 11. März 2009

[B*ld ist blöd!]

Liebe Redakteure der Bi*d-Zeitung,
wie unglaublich scheiße seid Ihr eigentlich?! Feingefühl und Intellekt einer Dampframme. Es ist furchtbar, was da heute in Winnenden passiert ist. Ich hab mich schon aufgeregt dass ein bekannter Kölner Sender mit "R" in ihrer Berichterstattung sofort den Vornamen und den ersten Buchstaben des Nachnamens des Amokschützen nannte (wie billig!) und sich erdreistete vor dem Elternhaus des Jungen eine Reporterin zu platzieren (was dramaturgisch für den Einspieler einfach nur überflüssig war, Erkenntnisse habe ich daraus jedenfalls nicht gewonnen), aber Ihr setzt der Niveaulosigkeit noch die Krone auf!
Ihr mit Euren widerlichen Spitzeln (sorry, als Journalistin kann und darf ich die weder Kollegen noch Journalisten nennen) nennt sofort den vollen Namen des Jungen, da kann ich nur kotzen! Ihr zwingt da eine Familie, deren Leben nun ohnehin irgendwie weitergehen muss, in eine Sippenhaft, die wir in unserem Land eigentlich seit über 60 Jahren überwunden hatten. Dachte ich. Naiv wie ich bin. Bis heute. Ihr habt mir gezeigt, dass ihr Eurem Ruf, den ich nie für so dramatisch nehmen wollte (schließlich muss man Euch ja nicht lesen) mehr als gerecht werdet. Pfui! Ich hoffe, Euch führt man mal einzeln genauso vor.

Da fällt mir einer meiner Lieblingssprüche wieder ein:
"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten."

Ihr habt mir gezeigt, dass die Sonne in unserem Land kurz vorm Untergang steht. Auf diese Erkenntnis hätte ich gerne verzichtet.

Donnerstag, 5. März 2009

[wütend irgendwie]

Ich hab Blutdruck! Und heute mal ganz unmedizinisch. In allen möglichen Foren zu der Katastrophe, die Köln am Dienstag getroffen hat wird man angegriffen, weil man eben auch an die historischen Dokumente denkt. Hab ich je gesagt, dass mir die beiden Verschütteten egal sind? Nee. Eben. Es kann mir nicht egal sein, dass dort Menschen verschüttet sind und ich hoffe ganz naiv noch auf ein zweites Wunder von Lengede oder so. Ein Wunder durfte Köln schon erleben - es ist nicht eine Woche zuvor am Rosenmontag passiert als genau dort hunderte Menschen gefeiert haben. Jetzt ist es Zeit für Wunder Nr.2 .
Aber ich bin nun mal Historikerin (wenn auch nicht mehr im Job) und das bin ich sicher nicht geworden, weil mir unsere Geschichte egal ist. Diese Tragödie hat zwei Seiten - und die sind in keinem Falle miteinander vergleichbar. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer. Nicht Leute wie ich vergleichen Menschenleben mit Papier, diese Nasen tun das. Aber warum begreifen so viele Dummbratzen einfach nicht, was da noch im Schutt liegt?!

[Däumchendrücken]

Ich bettele nicht. Niemals. Ich nutze meinen Journalistenausweis nicht schamlos aus, wie so viele Kollegen. Aber heute habe ich mich mal überwunden und zumindest gefragt - und gleich ehrlich dazugesagt, dass ich die Anfrage nicht aus beruflichen Gründen stelle.
Und was soll ich sagen, Ehrlichkeit kommt weit. So zumindest die freundliche Antwort. Zumindest auf die Akkreditierungsliste hab ich es schon geschafft, ob was draus wird entscheidet sich erst wenn das Pressekontingent feststeht. Aber Däumchendrücken und hoffen darf ich doch? Und vielleicht gehts ja Ende April nach Wolfsburg....*uiuiuiiiiiih*

Mittwoch, 4. März 2009

[zur Rettung des Stadtgedächtnisses!!!]

Zu dem, was gestern hier in Köln passiert ist, muss ich ja wohl nichts mehr sagen. Das Historische Stadtarchiv ist dem Erdboden gleich, noch immer weiß man nicht, ob Menschenopfer zu beklagen sind. Natürlich drückt jeder hier die Daumen, dass dem nicht so ist und wir alle bald Gewissheit darüber haben.
Dennoch gibt es scheinbar noch einige mehr wir mich, die sich auch Gedanken darüber machen, welche historischen Schätze dort unter den Trümmern liegen, die unwiederbringlich verloren gehen/gegangen sind. Die Fotos der Akten, die zwischen den Trümmern liegen, gehen mir nicht aus dem Kopf. Nun wäre Köln nicht Köln, wenn nicht jemand auf die Idee kommen würde, es den Trümmerfrauen gleich zu tun und Freiwillige zusammenzutrommeln. Ich glaube zwar nicht, dass nach Absicherung der Unglücksstelle und dem Bergen evtl. Verschütteter die Stadt da eine Horde Bürger dran lässt, aber ich für mich habe beschlossen mich für den unwahrscheinlichen Fall zur Verfügung zu stellen. Möchte noch jemand? Dann hier nachlesen und registrieren bitte.

Donnerstag, 26. Februar 2009

[eigentlich ganz einfach]

Kinoabend. 4 Mädels. 3 haben gelacht. Ich nicht. "Er steht einfach nicht auf Dich". Beispiel gefällig?

GIGI
Vielleicht hat er angerufen und ich habe
die Nachricht nicht bekommen. Vielleicht
hat er die Nummer auch vergessen, oder
er war verreist oder wurde von einem
Taxi überfahren, oder seine Oma ist
gestorben.

ALEX
Oder vielleicht hat er nicht angerufen,
weil er einfach einfach kein Interesse
mehr an dir hat.

Jedes Mädchen, jede Frau kennt es. Es ist einfach so, wir sind Meister darin uns selbst zu belügen. Wir wissen das auch. Und doch erschreckt es, wenn man es auf der Kinoleinwand sieht. In groß. In Farbe. Mit Ton. Getarnt als Komödie. Nur habe ich nicht gelacht. Kein einziges Mal, geschmunzelt vielleicht, ja. Aber auch nicht mehr. Zustimmend genickt habe ich viel, fassungslos ob der offensichtlichen Armseligkeit weiblichen Verhaltens bin ich gewesen.
Nicht dass ich glaube, das Männer sich nicht selbst bescheißen, das tun sie sicherlich. Aber eben anders. Ich glaube, dass Männer sich vielleicht einreden, warum sie das ein oder andere tun – oder eben nicht. Dass sie doch eigentlich ganz nette Kerle sind und die Damen das nur noch nicht erkannt haben. Na, so oder so ähnlich jedenfalls. Das finde ich weitgehend legitim.
Wir Mädchen sind da aber anders: wir benutzen uns gegenüber die Lügen, die wir von einem Mann niemals würden hören wollen. Wir lügen quasi für unser Gegenüber. Wir denken uns Gründe für ihn aus: warum ER nun nicht anruft, sich nicht meldet, sich nicht trennt, keine Beziehung, keine Hochzeit, keine Kinder will (je nach Stadium eben, bitte selbst aussuchen). ER braucht sich gar keine Ausreden mehr auszudenken, das tun wir schon schön selbst. Die eine verzweifelter, die andere nur in Maßen. Aber tun tun wir Mädels das durch die Bank weg. Und alles nur um uns letztlich nicht einzugestehen, dass ER eben einfach nicht auf uns steht. Und dabei ist es so deutlich, so klar. Und sein gutes Recht. Soll ich ihn anrufen, wenn er es nicht tut? Eine SMS schreiben, wenn er die letzte noch nicht beantwortet hat? Oder ist das zu früh? Lieber warten bis er sich meldet? Boah, nee!
Ich halte mich zwar schon seit geraumer Zeit für ein recht abgeklärtes Exemplar unter den Weibern, weil ich mir und auch anderen offen eingestehe, dass ich Ausreden suche und sie eben auch nichts anderes als das sind – aber irgendwo bin ich wohl immer noch armselig. Naja, inkonsequent zumindest. Sehenden Auges. Noch jemand?
Ach ja, liebe Männer: sagt es doch einfach. Klar. Deutlich. In ganzen Sätzen. Dann verstehen wir das auch. Könnte den Prozess enorm beschleunigen :-)

edit: Das Ganze würde vielleicht auch erklären, warum wir Frauen so viel besser im Lügen sind als die Herren - wir haben einfach mehr Übung :-)

Montag, 23. Februar 2009

[wechselhaft]

Ihr merkt es, ich will ein anderes Blog-Outfit und kann mich nicht entscheiden. Also, auf eine bunte Woche!

Donnerstag, 19. Februar 2009

[fernsehen]

Sonntag, 11. Januar 2009

Schnee-Engel mal anders..

Seit Tagen hatte ich den Plan das traumhafte Winterwetter zu einem Fotoausflug nach Melaten zu nutzen (weiter weg kommt man ohne Auto ja auch nicht wirklich- und mein Auto hat nur Sommerreifen und ist deshalb zur Zeit quasi keins), schade nur, dass ich trotz frühen Aufstehens meinen A*** nicht früher rausbewegt habe. Es war soooo schön.



Mehr Fotos nur bei Flickr.