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Dienstag, 28. April 2009

[Sorgen haben die!]

Die Schweizer. Grundsätzlich ja wirklich sympathisch. Ehrlich. Aber haben die keine anderen Sorgen als am Sonntag ein Gesetz gegen das FKK-Wandern zu erlassen? In diesem unserem Lande werden Arbeitsverträge von nicht unumstrittenen Bankmanagern vorzeitig verlängert, bekommen Bahnchefs für Bespitzelung der Mitarbeiter noch eine Belohnung Abfindung in Millionenhöhe, kriegen engagierte Kollegen für die Fehler von anderen mit Anlauf in den Hintern getreten - und die Sorge der Schweizer sind NACKT-WANDERER!!! *kopfschüttel*

Mittwoch, 1. April 2009

[nur für religiös unempfindliche Gemüter - April, April!]

So langsam gewöhne ich mich an Twitter, auch wenn ich den Sinn dahinter noch nicht so recht erkenne. Macht aber nix, das geht mir ja mit vielem so. Ich verfolge unter anderem Jahwe, der dort postet- und ich muss zugeben, immer zu meiner höchsten Freude. Mein Humor ist eben politisch wie religiös völlig unkorrekt. Die Sonne lacht, ich auch.
Hier der Eintrag von heute:

In diesem Sinne - APRIL, APRIL!!! :-)

Samstag, 28. März 2009

[Ist das eine tolle Überraschung?]

Überraschung ja, toll nein. Habe ich mich noch in meinem vorletzten Post über irgendwelche Telefonterroristen mit Kölner Rufnummer beschwert (ich glaube immer noch, dass es mein eigener Telefonanbieter ist)- so kam es nur einen Tag drauf noch dicker.
Morgens noch ist Telefonabzocke ein Thema im Bundestag und abends hab ich einen Herrn Kaiser der Firma Telegen (?, leider sind Name des Bandbesprechers, der selbst auch vom Band kam, sowie der Name seiner Firma das einzig ziemlich unverständliche) auf meinem Anrufbeantworter:
"Die Nummer Ihres Telefonanschlusses wurde heute ausgelost und Sie sind der glückliche Gewinner eines Renault Twingo im Wert von 10.000 Euro oder eines Geldpreises in bis zu gleicher Höhe. Ist das eine tolle Überraschung?
Sie haben das absolut richtig verstanden - Ihre Telefonnummer wurde ausgewählt und für die Zustellung Ihres Gewinns benötigen wir jetzt lediglich noch einige Angaben. Sie erhalten deshalb jetzt gleich die Telefonnummer von unserem Call-Center. Dort wartet man bereits auf Ihren Rückruf."

Nun bin ich ja nicht von gestern oder noch ein paar Tage gestriger und habe natürlich gerne auf das Auto und das Geld verzichtet (wer braucht heutzutage schon 10.000 Euro außer der Reihe?!) . Aber ich möchte nicht wissen, wie viele das schon getan haben. Bin nur froh, dass meine Oma inzwischen nicht mehr in der Lage ist so eine Nummer zu notieren, früher hätte sie bestimmt angerufen um ihrer Enkelin ein Auto zu schenken, wetten?
Also liebe Leser, folgende Nummer von irgendwelchen Wichsern aus Turin NICHT anrufen: 09001009991.
Wie gesagt, angerufen habe ich nicht, aber bei der Bundesnetzagentur Anzeige erstattet.

...hätte sowieso lieber einen Mini....

Mittwoch, 11. März 2009

[B*ld ist blöd!]

Liebe Redakteure der Bi*d-Zeitung,
wie unglaublich scheiße seid Ihr eigentlich?! Feingefühl und Intellekt einer Dampframme. Es ist furchtbar, was da heute in Winnenden passiert ist. Ich hab mich schon aufgeregt dass ein bekannter Kölner Sender mit "R" in ihrer Berichterstattung sofort den Vornamen und den ersten Buchstaben des Nachnamens des Amokschützen nannte (wie billig!) und sich erdreistete vor dem Elternhaus des Jungen eine Reporterin zu platzieren (was dramaturgisch für den Einspieler einfach nur überflüssig war, Erkenntnisse habe ich daraus jedenfalls nicht gewonnen), aber Ihr setzt der Niveaulosigkeit noch die Krone auf!
Ihr mit Euren widerlichen Spitzeln (sorry, als Journalistin kann und darf ich die weder Kollegen noch Journalisten nennen) nennt sofort den vollen Namen des Jungen, da kann ich nur kotzen! Ihr zwingt da eine Familie, deren Leben nun ohnehin irgendwie weitergehen muss, in eine Sippenhaft, die wir in unserem Land eigentlich seit über 60 Jahren überwunden hatten. Dachte ich. Naiv wie ich bin. Bis heute. Ihr habt mir gezeigt, dass ihr Eurem Ruf, den ich nie für so dramatisch nehmen wollte (schließlich muss man Euch ja nicht lesen) mehr als gerecht werdet. Pfui! Ich hoffe, Euch führt man mal einzeln genauso vor.

Da fällt mir einer meiner Lieblingssprüche wieder ein:
"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten."

Ihr habt mir gezeigt, dass die Sonne in unserem Land kurz vorm Untergang steht. Auf diese Erkenntnis hätte ich gerne verzichtet.

Donnerstag, 5. März 2009

[wütend irgendwie]

Ich hab Blutdruck! Und heute mal ganz unmedizinisch. In allen möglichen Foren zu der Katastrophe, die Köln am Dienstag getroffen hat wird man angegriffen, weil man eben auch an die historischen Dokumente denkt. Hab ich je gesagt, dass mir die beiden Verschütteten egal sind? Nee. Eben. Es kann mir nicht egal sein, dass dort Menschen verschüttet sind und ich hoffe ganz naiv noch auf ein zweites Wunder von Lengede oder so. Ein Wunder durfte Köln schon erleben - es ist nicht eine Woche zuvor am Rosenmontag passiert als genau dort hunderte Menschen gefeiert haben. Jetzt ist es Zeit für Wunder Nr.2 .
Aber ich bin nun mal Historikerin (wenn auch nicht mehr im Job) und das bin ich sicher nicht geworden, weil mir unsere Geschichte egal ist. Diese Tragödie hat zwei Seiten - und die sind in keinem Falle miteinander vergleichbar. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer. Nicht Leute wie ich vergleichen Menschenleben mit Papier, diese Nasen tun das. Aber warum begreifen so viele Dummbratzen einfach nicht, was da noch im Schutt liegt?!

Montag, 9. Juni 2008

Montagmorgensgedankendingens

Wer mich kennt, weiß es, ich bin morgens nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen. Nur einige wenige Personen kann ich nach dem Aufstehen, bzw. vor dem ersten Kaffee ertragen. Und wenn man ganz ehrlich ist, mich andere auch nicht. Mein Sozialverhalten ist eben lange vor Mittag nur rudimentär vorhanden. Okay, ein freundliches "Guten Morgen" und ein etwas gequältes Lächeln hab ich mir mühsam antrainiert, aber bitte! bitte nehmt das NIE als Zeichen von Gesprächsbereitschaft. Danke!
So, ist das geklärt. Es erklärt aber auch, warum ich morgens doch viel zu häufig mein geliebtes PKW-Mädchen (dazu an anderer Stelle mal mehr)den Kölner Verspätungs-Betrieben vorziehe. Da sprechen mir einfach zu viele Menschen. Und so bin ich eben mit selbstgewählter Musik oder 1Live allein. Nicht alles schafft es, bis tief in mein Hirn vorzudringen und manches verwirrt mich auch einfach zusätzlich. Wenn dann noch der Montag dazukommt, wirds noch schwieriger. So auch heute morgen. Da höre ich eine Meldung, die meinen Bluthochdruck schon direkt in Wallung bringt- über 100 Festnahmen von randalierenden deutschen Fans Vollpfosten, die polnischen Anhängern neonazistische Parolen entgegengröhlen. Hallo? Gehts noch? Wenn Österreich das Siv-Land wäre, hätten die Vollspacken noch just in der gleichen Minute ihre Koffer packen können. Nix mehr mit Fußballgucken. Weder im Stadion noch beim Rudelgucken. Nix mehr. Aus. Basta. Ohne Gute-Nacht-Geschichte ins Bett! Dann stellte sich mir aber im gleichen Atemzug die Frage: "Wollen wir solche Idioten eigentlich wirklich zurückhaben?.... NÖ!!!"
Kaum von dieser Erkenntnis getroffen, erreicht mich die nächste Nachricht: "Frauen verdienen viel weniger als Männer." Jo, nicht das das jetzt unbedingt eine neue Erkenntnis wäre, niemals nicht. Aber dass in ganz Europa nur 3 Länder ein noch größeres Mißverhältnis beim Stundenlohn zwischen den Geschlechtern haben, ist schon tragisch. Und wenn ich dann höre, dass es sich bei diesen Ländern um Zypern, Estland und die Slowakei handelt, ist bei mir der Ofen ganz aus. Soviel zu aufgeklärtem Denken in Deutschland. Und ich bin wahrlich keine Emanze, wer mich kennt weiß das. Aber ich hoffe sehr, dass die EU-Kommission für diese Erkenntnis nicht irgendwelche (männlichen) Wissenschaftler teuer bezahlt hat. Und außerdem kriege ich seit heute Morgen einen einstmals gehörten und nie vergessenen Spruch nicht mehr aus meinem Hirn:
"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten."
Noch Fragen?

Mittwoch, 28. Mai 2008

Skurile Gestalten...

...nein, ich meine nicht Antje, Janine und Thomas, mit denen ich mich zu "Lokalzeit- die zweite" im Deutzer Bahnhof auf ein Gläschen getroffen habe. Aber was man danach so an der KVB-Haltestelle sieht...wow.
Beispiel gefällig? Als ich am Bahnsteig eintreffe, lässt mich die Linie 3 erstmal vor verschlossener Tür stehen und ich plumpse leicht genervt auf die Bank. Ok, in 13 Minuten kommt die 4. Blöd das Warten, aber egal. Es ist noch warm und trocken und ich muss anschließend wenigstens nicht umsteigen. In diesem Moment setzt sich jemand neben mich. Ein junges Mädchen, 16 oder 17 vielleicht und einem Amy-Winehouse-Frisuren-Contest entsprungen. Und mit den Fingern wird fleißig weiter toupiert, was ich belustigt aus den Augenwinkeln beobachte. Nun wird, Überraschung!, das Handy gezückt. Also ich kenne niemanden, den ich um 23 Uhr noch anrufen würde, aber das Mädel hat da weit weniger Hemmungen. Erste Wahl: der Herzbube! Klar. Seltsam nur, dass sie sich ihr Mobiles nicht ans Ohr hielt wie unsereins, sondern das ganze über Lautsprecher tat. So wurde ich also unfreiwillig Zeugin folgenden Dialogs:
Sie: Ey, isch bins!
Er: Hallo. Wo bist Du?
Sie: Am Bahnhof. (naja, so kann man das auch nennen, die Haltestelle in Deutz ist ja nicht wirklich das, was man sich unter "Bahnhof" vorstellt und man kann ihn grade noch sehen)Er: Aha.
Sie: Ey, isch lieb Disch! Voll krass, ey!
Er: (unverständlich)
Sie: Ey, isch vermiss Deine Küsse voll total! (wie süß, wie bei Normalos :-))
Er: Häh?
Sie: Ey, isch wär jetzt voll gern in Deinem Arm und würd Disch totküssen, ey.
Er: (will offensichtlich das Gespräch beenden, vielleicht schläft er doch schon?)
Sie: Ey, nisch auflegen! Ey, isch lieb Disch!
Er: (grummelt irgendwas unverständlich)und man beendet das Telefonat dann doch.

Innerlich noch ziemlich grinsend und auch ein klein bisschen peinlich berührt, weil ich ein doch recht intimes Telefonat von zwei Verliebten (er ist das in wachem Zustand sicher auch)belauschen musste, versuche ich nicht dauernd zu ihr zu starren.
Noch einmal hat sie schnell die Haare toupiert, und schon während nach dem Lipgloss gekramt wurde, machte das Mädel erst mal die Musik in ihrem Handy an. Auch das über Lautsprecher. Ist klar, oder? Und so lauschte ich fetten Reimen wie "wir sind alle Gangsta, alle haben nen Ballermann" Nee, is klar! Und wieder wird das Handy gezückt und ich höre eine sanfte Frauenstimme: "Ihre Anmeldung war nicht erfolgreich." Das gibts ja nicht, die möchte sich wirklich ein Handyticket für die KVB ziehen, denke ich. Krass, schwarzfahren is wohl voll uncool. Ich grinse verstohlen und denke: "Da ist noch nicht alles verloren!". Bis die Stimme beim zweiten Versuch weiter spricht: "Sie konnten den Flirt-Chatroom nicht betreten." Häh? Grade noch geturtelt (auch wenn der Begriff angesichts der Wortwahl der Beteiligten wohl nicht wirklich passend ist) und jetzt in nen Flirtchat wollen? Grmpf. Meine Welt bröckelte wieder. Und den nächsten Gangster-Rap im Ohr.
In der Bahn, die sich mal wieder um gute 10 Minuten verspätete (und mich durch die permanent wechselnde Anzeige nicht grade lustiger stimmte, müde war ich ja schon), bekam ich dann noch das verbandelte Pendant zu sehen. Highheels in silber, ein beinahe durchsichtiges Fähnchen von Rock und ein leider viel zu enges Shirt (nein, nicht sexy und knapp, die Hüftröllchen ließen den Rockbund verschwinden, ich darf das sagen), am Arm einen echten Pumper im Muskelshirt, mit - entschuldigt den Ausdruck- Schnellfickerhosen. Und die hatten dann auch noch einen seltsamen Genitalgurt, man könnte es auch lapidar "Sackhalter" nennen. Herrlich, ich muss öfter wochentags abends KVB fahren, ein echtes Erlebnis. Hat es etwas zu bedeuten, dass alle Beschriebenen an der gleichen Haltestelle in Ehrenfeld ausstiegen? Muss ich umziehen? Oder hab ich einfach was verpasst?
Und wenn sich jetzt jemand fragt, was will sie nun mit diesem Eintrag sagen, antworte ich einfach mal: "42". War ja bei unseren Gesprächen beim Medienstammtisch vorher über Ämter, die blauen Damen der Stadt Köln, die so gar keinen Spaß verstehen und darüber, wie man ratzfatz Bürger von Dortmund werden kann weil man eigentlich nach Riad will auch schon mal die richtige Antwort.

Sonntag, 23. März 2008

Frohe Ostern allerseits!



In diesem Sinne...Eure Siv

Samstag, 9. Februar 2008

Wo leben wir eigentlich?

...wenn heute die Schlagzeile des EXPRESS (okay, okay...trotzdem) lautet: "Florian Silbereisen- Schienbeinbruch!"

Freitag, 1. Februar 2008

Gelauscht

  • nachdem ich mich schon am frühen Morgen im Backland vor einer schön langen Warteschlange auf die Fresse packe (sorry, dafür gibts keine treffendere Beschreibung!), höre ich noch ein beinahe vorwurfsvolles "Jetzt sind wir aber alle wach!" Ja, vielen Dank, ich auch- und mir tun die Gräten immer noch weh! Grrrr.
  • in der S13 auf dem Weg morgens oder aus dem Büro nach Hause höre ich ja immer so einige seltsame Dialoge, ob die seltsamen Gespräche heute auf Restalkohol von Weiberfastnacht zurückzuführen sind?
    Eine Gruppe von Asi-Mädels (unverkleidet! ich schwör!).
    Mädel 1: "Ey! Nächstes Jahr gehen wir an Karneval mal als Asis!"
    Mädel 2: "Aber das machen wir doch dieses Jahr schon."
    Mädel 1: "Nee, ey, so richtich! So richtich asi halt."
    Mädel 2: "Au ja! Dieses Jahr als Asis und nächstes Jahr als richtige Asis! Cool!" Hmpf.
  • die drei männlichen Pendants hingegen unterhielten sich über die Haftanstalten in der Nähe, wussten Details von Ossendorf und Siegburg zu berichten. Und diskutierten dann lautstark über ihr Schwarzfahren. "Ey, wenn die mich jetzt kriegen, ey, die haben grad meine Bewährung von 2 auf 3 Jahre erhöht."(lacht) Die Kumpels lachen mit und klopfen ihm auf die Schulter.

Irgendwie freu ich mich, wenn mein Auto aus der Reparatur kommt. Findet Ihr das komisch?

Samstag, 12. Januar 2008

Siv - DAS Produkt des Jahres oder
Siv ist drin

Vorab schon mal DANKE an Thommy fürs finden dieser großartigen Tools zum Generieren von Pressemitteilungen oder Slogans.

Was quäle ich mich eigentlich beim Verband noch damit rum, zwischen dauerklingelndem Telefon und Kollegengeplauder Pressemitteilungen zu erfinden. Ganz und gar unnötig! Das geht auch automatisch!

PRESSEMITTEILUNG Zur sofortigen Veröffentlichung!
Siv vertritt den Standort Deutschland
Fraktale Dogmatik: Das neue Siv der Deutscher Hausärzteverband goes Linux ...

Köln, den 12.01.2008 -- Die Deutscher Hausärzteverband, einer der wichtigsten Anbieter im Bereich Gesundheitspolitik, kündigte heute erstmalig die Verfügbarkeit von Siv an. Erneut launcht das etablierte Unternehmen antizyklisch ein ehrgeiziges System, dessen Design und Innovationstechnik vor allem auf knallharten Ergebnissen der Marktforschung basiert. Hintergrund des neuen Releases ist der Zusammenbruch der sog. Neuen Ökonomie und dem wachsenden Bedarf nach einem Tool, mit dessen Hilfe sich grosse Zahl von Problemstellungen mit ideosynkratischen Lösungen schnell, plattformunabhängig, skalierbar und komfortabel aus der Welt schaffen lassen, und das mit allen Vorteilen des Outsourcings. Das bedeutet: Das Ende aller Zweifel.

Prozessural völlig reengineert
''Unser Gründerteam ist sicher, damit eine marktführende Lösung anbieten zu können. '', frohlockt E.M., Gründer und Chef von Deutscher Hausärzteverband. ''Damit bauen wir unsere Position noch weiter aus und unterstreichen damit unsere Marktführerschaft. '' Ausserdem werde man alles tun, um das Wissen des Unternehmens noch weiter zu erschleissen, so E.M. weiter. Auch werde man sich neuen Märkten zuwenden.

Jahrelange Erfahrung eingeflossen
Es gibt Gründe für die positive Stimmung: Die Spezialisten von Random Inc. und Estimate Ltd. gehen in ihren Analysen davon aus, dass der Markt noch lange nicht gesättigt ist , und schätzen den gesamten Markt auf ein Volumen von über 13 Billiarden Euro im Jahr 2015, was einer Vervierfachung entspricht und die ganze Branche (vor allem in diesem Zweig) zu einer der am explosionsartigst wachsenden Wachstumsbranchen im boomenden Markt macht.

Über Deutscher Hausärzteverband
Die Deutscher Hausärzteverband ist einer der wichtigsten Anbieter im Bereich Gesundheitspolitik-Lösungen. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst alle Arten von Lösungen für die Branche, wobei das Unternehmen im gros aller unternehmensrelevanten Bereiche marktführend ist. Deutscher Hausärzteverband wurde 1966 gegründet, 724 hochmotivierte Mitarbeiter erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 1617 Millionen Euro. Neben dem Hauptsitz bestehen Tochtergesellschaften in den USA, in Russland, in Kuba und in Afghanistan. Das Unternehmen möchte vor allem den E-Commerce schnell voranbringen. Anteile der Deutscher Hausärzteverband werden seit 1966 am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. (C) PR-O-Matic

Ich schmeiß mich soooo weg! Wer uns kennt, weiß warum! Besonders schön finde ich aber den Hinweis "Schon wieder einen öden 08/15-Text gekriegt? Tja, schlecht bezahlte PR-Agenturen können wohl nicht anders, warum sollte der werbefinanzierte PR-O-Matic da anders sein? " und "Wenn Sie trotzdem nicht zufrieden sind, probieren Sie doch einfach mal einen guten Texter aus. Der wird zwar müde. Und hält die Hand auf. Aber er schreibt besser. " Wie wahr, wie wahr- obwohl ich auch echt preisgünstig bin, fragt den Chef! ;-)

Und was sagen die Slogans über mich?
Genießen Sie Siv. Hm.
Zeit für Siv.
No Siv, no kiss. *prust*
Das gute Gefühl Siv zu besitzen. Hey, gehts noch?!?
Siv ist drin.
Siv weiß, was Männer wünschen. AHA!
Alles ein bisschen sexuell, wenn Ihr mich fragt!

Mittwoch, 9. Januar 2008

Tschüssi Binnen-"i"..(ACHTUNG! political INcorrect!)

Ich sags ehrlich, auch wenn mich jetzt das ein oder andere Mädchen unter meinen Leserinnen hauen wird- ich hab es immer gehasst, ich fand es immer überflüssig und im Ganzen einen Scheiß. Ich sag das hier jetzt mal so deutlich... ach, was ich meine? Das Binnen-"i", das ich zu Beginn meines Studiums (damals noch in Münster, Herrschaftszeiten ist das lange her...) kennen- und leider bis zum Schluss nie schätzen lernte. Was für ein Kinderkram "StudentInnen" undsoweiterundsofort...maaaahh.... Immerhin gelang es mir irgendwann es zu ignorieren und ich dachte mir immer nur: "Die haben alle zuviel Zeit, die sich so einen Käse ausdenken!"
Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) macht es sich da noch leichter, schreiben sie doch in einer aktuellen Studie für ein "umfassendes Konzept künftiger hausärztlicher Versorgung " (oder so ähnlich): "[...] wird im Folgenden durchgehend die weibliche Form benutzt. Diese schließt die männliche Form ein." Nee, is klar: Die weibliche Form schließt die männliche Form ein, aha. Und das sagt man mir erst jetzt im Alter von 35 Lenzen?!? *plumps*
Liebe Damen und Herren Gesundheitsminister! (und das ist jetzt politisch sicher wieder tooootal unkorrekt!) Euer Sparzwang in allen Ehren, aber haben wir auch so wenig Zeit, dass wir schon an Wörtern sparen müssen? Habt Ihr ein Glück, dass sich Jungs lieber mit Pokern, Bier oder Mädels beschäftigen als sich über sowas aufzuregen und sich über "i"s zu identifizieren. Ich glaube, uns gehts zu gut...
Sorry, Mädels!