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Dienstag, 3. November 2009

Sonntag, 1. November 2009

Montag, 19. Oktober 2009

[..die wird Sekretärin!]

Ich sag Euch das, in Stapelmoor weiß man wie die Welt zu retten ist - nur 4 Bundesländer und alle dürfen bis nachts um 5 Uhr feiern. Ist doch ganz einfach, oder? Und dann ist das auch egal ob man Sekretärin wird oder General. Hauptsache ein kleiner Mann....oder so ähnlich.
Gerrit war so nett mich auf diese Serie aufmerksam zu machen - unter dem Titel:
Das Höchste was ein Mensch werden kann, ist Ostfriese!
Dem kann ich nur zustimmen. Viel Spaß!


Schön auch hier "Über Frauen"...

In diesem Sinne: "Der liebe Gott gibt noch einen aus und dann geht´s nach Haus."

Dienstag, 26. Mai 2009

[gesucht - gebucht: RUHE. Sonst nix.]

Eine kleine Woche im Juni. Zur Ruhe kommen. Nur ich. Zeit zum Überdenken. Zum Lesen. Zum Spazierengehen und -denken. Zum Durchatmen. Für mich. Genau da:

Und genauso ruhig freue ich mich auch.

edit: Und bin furchtbar gespannt. War erst einmal da. Klassenausflug 6. Klasse. Es goß in Strömen. Aber ich wollte immer mal wieder hin. Jetzt isses soweit...

Dienstag, 30. Dezember 2008

Heimaturlaub- Kurzfassung

Auch wenn mir die Gedanken an den Job nicht wirklich eine Pause gegönnt haben, es war wunderschön ein paar Tage bei der Familie zu sein. Viel Natur, viel Hundkuscheln, viel Wärme drinnen und herrliche sonnige Kälte draußen.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Dialog. Schwarzbunt.

Nach einem sehr arbeitsreichen Samstag (und wir haben erst einen Bruchteil der ca 400 Kartons ausgepackt)vermuteten wir am Sonntag schon Halluzinationen als wir morgens eine Kuhherde vor unserer Haustür beobachteten. Äh...wie jetzt?

Abends cruiste in Schrittgeschwindigkeit dann ein Streifenwagen durch die noch nicht wirklich vorhandene Siedlung und der Herr Polizist fragte nach eben jenen Schwarzbunten. Folgender Dialog entspann sich nach dieser Begebenheit:
1: "Die waren schon öfters hier."
2 (ungläubig): "Wer, wie? Die Kühe? Du hast hier schon öfter die Kühe gesehen?"
1: "Nein, die Bullen."

edit: Liebe Nordrhein-Vandalen äh..Westfalen! Ich gönne Euch Eure Ferien. Aber lasst Euch gesagt sein- ja, es gibt noch andere schöne Regionen um seine Ferien zu verbringen. Ihr müsst nicht ALLE nach Ostfriesland und schon gar nicht ALLE am letzten Ferientag in den Abendstunden zurück (ich bin ja nun extra spät gefahren)

Sonntag, 27. April 2008

Privat irgendwie. Trotz Kasse.

Meine geneigten Leser haben es gemerkt- es war ruhig hier. Verdammt ruhig. Und das auch noch unfreiwillig. Wollte ich noch letzten Samstag, nach zwei wunderbaren Kaffeeklatschstunden mit Stefan und meinem anschließenden Horrortrip in die Outdoor-Fetischisten-Hölle noch genau darüber schreiben, fröstelte mich doch schon ziemlich und ich dachte mir "Machste morgen!". Bin also fein früh ins Bett (und das an einem Samstag!) und war guter Dinge, dass der Sonntag meine Welt wieder wärmer und bunter mache. Und dann? Aufgewacht und richtig krank. Fieber, Schüttelfrost, Luftnot und ein ziemlich leerer Kühlschrank. Also viel geschlafen und auf bessere Zeiten gehofft. Montag war es noch schlimmer, mir tat jeder Knochen, jeder Muskel, einfach alles weh, das Fieber war immer noch da und mein Husten klang so, dass ich schon befürchten musste, meine Nachbarn würden einen Abdecker rufen. Ein kurzes Telefonat mit zuhause und anderen mir sehr wohlgesonnenen Personen munterten mich auf, aber am Dienstag war alle gute Hoffnung auf Besserung hinüber. Und was macht mein Papa? Setzt sich ins Auto und kommt mal eben dreihundert Kilometer angefahren um seine kranke Tochter nach hause zu holen (nochmal 300 Kilometer zurück), damit sie nicht so alleine leiden muss. Fährt mich noch direkt bei der nettesten Frau Doktor vorbei, die es schon mit einem Lächeln und einer Portion ehrlichen Mitleids schafft, dass es einem schon ein klein bisschen besser geht. Und dann nach hause, wo Mutter und Hund schon das Krankenlager bereitet haben und sich ganz ohne Angst vor Ansteckung in die Pflege stürzen. Mit viel Herz, ganz wie früher als man noch Kind war und mit einer feinen Kinderkrankheit der Schule fern bleiben musste. Der Vater kocht noch schnell eines seiner Spezialsüppchen, die eigentlich immer helfen- und die ich diesmal leider so gar nicht schmecken konnte. Medikamente, frisches Obst, ständige Überwachung, damit ich auch nicht umfalle in der Dusche und so weiter und so fort. Das nenne ich mal eine echte Privatpatienten-Luxus-Chefarzt-VIP-Spezial-Behandlung. Und das obwohl ich doch nur popliger Kassenpatient bin. Fein das. Danke dafür, danke fürs Familie- und Freunde-Sein!!! Und ganz lieben Dank auch für die vielen lieben Genesungswünsche, -telefonate, -smsen. Konnte sie ein paar Tage nicht so recht würdigen geschweige denn Beantworten, aber jetzt so langsam gehts wieder!

Donnerstag, 27. März 2008

Schiffswahnsinn trotz Verfrühung

Als meine Kollegin mich schon vor Wochen fragte ob ich bei der Schiffspassage der AIDAbella durch die Ems dabei wäre, verneinte ich damals noch, an dem Samstag weile ich nicht hier in Ostfriesland sondern im Bremer Umland. Nun wurde gestern abend kurzfristig bekanntgegeben, dass wegen einer Sturmwarnung für Samstag das Spektakel schon heute stattfinden sollte- na, prima! Gut für mich. Schon morgens auf dem Weg von Papenburg zurück verstopften wahre Pilgerscharen die Straße an der Meyer-Werft vorbei, Nordrhein-Westfalen muss heute sehr leer sein: Siegburger, Krefelder, Viersener, Steinfurter, Gelsenkirchener und und und...alle waren schon da. Gut 40 Wohnwagen und Campingbusse belagerten den Parkplatz vor der Werft und alle, aber wirklich alle, die nur vorbeifuhren wurden zu Schnecken weil sie aus dem Auto heraus Fotos machten. Na, ich fuhr ja nicht und konnte es ihnen damit gleichtun. Und selbst unser Hund reckte den Hals um zu sehen was denn da los sei.

Beim Ablegen in Papenburg wurde ordentlich ins Horn gestoßen- und das hörten wir bis nach hause (immerhin einige Kilometer!), also wussten wir, dass wir uns langsam auf die Fahrräder schwingen mussten und den Weg zum Stapelmoorer Deich strampeln. Dort angekommen war schon wieder viel Volk vor uns da, ausgestattet mit Schokoriegeln, Bierchen und warmen Decken. Sogar der NDR war vor Ort um u.a. live aus Stapelmoor zu berichten. Tztztz.... Aber es ist schon toll, wenn sich das schwimmende Hotel von der Höhe eines Hochhauses durch die kleine Ems an einem vorbei quetscht- mit Festbeleuchtung und Musikbeschallung. Die Schafe auf der anderen Deichseite nahmen blökend reißaus und auch der Storch, der vorher noch um uns herum kreiste zog ab als die AIDAbella anrollte. Alles in allem also sehr ereignisreich mein jetziger Aufenthalt in der Heimat.


edit: Besonderer Dank an das Team vom NDR, dass sie ihre Leuchten nicht gleich abgebaut und uns noch den Weg die steile Treppe vom Deich herunter erhellt haben. Wie sagte eine Dame hinter mir: "Da sind unsere Rundfunkgebühren doch mal für was gut!" Recht hatte sie.

Nee, wat schön!

Wofür so eine Radtour durch den Stapelmoorer Hammrich so alles gut ist...

Mittwoch, 26. März 2008

Stapelmoor trägt weiß

Und nochmal wurde ich um 7 Uhr zum Schneeschippen geweckt. Habe ja erst ein bisschen gemault, hatte ich doch grade besonders gut geträumt ;-), aber ein kurzer Blick aus dem Fenster und ich war glockenhell wach. Sah das schöööön aus, noch mehr Schnee als gestern....und alles ist so leise und das Geräusch unter den Füßen, einfach prima. Doof nur, dass der Bau der Eltern sich deshalb schon um 2 Tage verzögert hat, wir sind doch jetzt alle soo neugierig.

Dienstag, 25. März 2008

Niemals nicht...normalerweise!


Eigentlich schneit es in Ostfriesland so gut wie nie, liegen bleibt der Schnee noch seltener. Umso seltsamer mutete es heute nacht an als wir Schneeflöckchen Weißröckchen kurz vorm Zubettgehen entdeckten. Naja, morgen früh ist es weg- ist ja immer so! Trotzdem habe ich mir den Wecker auf 6.30 Uhr gestellt, falls der Gehsteig geräumt werden muß und so habe ich dann meinen Dad auch pünktlich aus dem Bett geschmissen. Der Vogeler-Räumdienst, sozusagen.

Und wie schön das war! Alles ruhig, kaum Leben auf der Straße (Ostfriesen haben ja auch per se Angst bei Schnee vor die Tür zu gehen!) Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und Schnee überall. Ok, eigentlich sollten ja die Bauarbeiten heute beginnen und das wird nun sicher nichts, aber schön siehts aus. So kann man noch mal letzte Fotos vom Zuhause im Schnee machen, im nächsten Winter ja dann hoffentlich vom neuen Zuhause der Eltern.