Zusammenfassung light: Eine Reise zurück in die 80er. Diskomucke. Abgehalfterter Popstar verliebt sich in verkappte Schriftstellerin. Man schreibt zusammen einen Hit und verliebt sich. Vorprogrammierte Missverständnisse. Trennung. Popstar bekennt sich öffentlich zu seiner Liebe. Singt sie schmachtend an. Sie weint vor Glück. Alles ist gut. Abspann.
HERRLICH! Popcorn-Kino-Mädchen-Schmachtfetzen!
Zum Abschluss noch eine Runde KiBa für alle im Herbrands, im Hintergrund dudelt die Musik der "80er & 90er Party", Geständnisse über Jugendschwärmereien und weitere Schnulzen-Heulfilm-Empfehlungen.
Simone, Dana, ich, Eszter und ihr Fahrrad.
Der Film lässt mich aber wieder über die kluge Frage aus der Coke Zero-Werbung grübeln.
Warum können Liebesfilme bei Frauen keine realistischen Erwartungen wecken?
Till sagt, das liege daran, dass ein Film durchschnittlich 2 Stunden dauert, Erwartungen aber bleiben. Ist bislang vielleicht eine der vernünftigsten Erklärungen. Ich würde leicht resigniert behaupten, es liege daran, dass kaum einer die Realität verfilmt. Die will nämlich keiner sehen, die haben wir alle jeden Tag. Sollte noch jemand Erklärungen parat haben – nur raus damit! Vielleicht hat jemand bei Coca Cola ja eine für mich?
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